Kritzeleien und Kaffeetassen

Hier die erste Ausgabe der fünf Bürolinks der Woche. Ob ihr private Pakete ins Büro schicken lassen dürfte, wie viele Stunden ein Angestellter durchschnittlich auf der Büro-Toilette verbringt und wie das Büro der Zukunft aussieht, lest ihr hier.

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Die Süddeutsche Zeitung stellt wichtige Fragen des alltäglichen Bürolebens, von “Darf ich einen alten Umschlag mitnehmen?” bis hin zu “Darf ich mir private Pakete ins Büro schicken lassen?“. Wichtige Leute, die das wissen sollten, beantworten diese. Lesen und lernen!

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Rätseln und lachen kann man dafür auf Spiegel Online: In einem Bilderrätsel muss man Bürotassen den Kaffeetrinkern zuordnen. Ein Tagesthemen-Moderator ist auch dabei, um das Ganze prominent noch etwas aufzuwerten. Schöne Idee!

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Was Bürokritzeleien über unsere Psyche verraten, hat bild.de herausgefunden. Wenig neu – zeichnen wir im Büro doch die selben Dinge wie beim telefonieren. Wenig überraschend – wer seinen eigenen Namen zeichnet, ist laut bild.de selbstverliebt. Eine nette Erklärung dafür, warum wir überhaupt kritzeln, hat der werte Psychologie-Professor Dr. Alfred Gebert dann aber doch noch: “Das liegt daran, dass wir nur einen kleinen Teil unserer Gehirnkapazität aktiv nutzen. Unser Gehirn ist schlicht unterfordert. Wenn wir es also zusätzlich beschäftigt halten, können wir uns deutlich besser konzentrieren. Das belegt auch eine Studie der Universität in Plymouth. 40 Probanden wurden 2 1/2 Minuten immer wieder acht Namen vorgelesen.  Diejenigen, die währenddessen kritzelten, konnten sich später an deutlich mehr Namen erinnern, als die „Nicht-Kritzler“.”

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Ein netter Fun-Fact ebenfalls von bild.de: Ein Angesteller verbringt pro Jahr 46 Stunden auf der Büro-Toilette.

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Und zuletzt: Wie sich N24 und Stefan Rief vom Fraunhofer-Institut die Zukunft des Büros 2025 vorstellen. Soviel sei schon einmal verraten: Es wird enterprisig. Ganz sicher ist sich der Experte auch, dass “Trotz der zunehmenden Digitalisierung und Flexibilisierung: Das Büro an sich wird es auch in Zukunft geben.” Also werden wir 2025 den großen Trend Home-Office nur noch belächeln? Schade.

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