Zwischen Facebook und Festanstellung

Die Huffington Post hat es tatsächlich einmal geschafft, die “Generation Y” nicht ganz so schlecht davon kommen zu lassen. Die heute 20- bis 30-Jährigen revolutionieren den Arbeitsmarkt – und das obwohl wir von unseren Eltern verhätschelt wurden und “Like”-süchtig sind.

Der Grundgedanke der “Generation Y” ist  ja, dass es eine Generation ist, die aufgrund ihrer vielen Möglichkeiten nicht mehr weiß, was sie überhaupt möchte – und diesen Gedanken kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Alle Leute in meinem näheren Umfeld, die in meinem Alter sind, wissen ziemlich genau, was sie möchten. Sicherlich, das ein oder andere abgebrochene und neubegonnene Studium ist schon dabei – ist früher eben nur nicht so aufgefallen, als man noch sechs Fächer gleichzeitig studieren konnte und die nicht in sechs (allerallerhöchstens acht!) Semestern durchpeitschen musste. Nun aber zum eigentlichen Thema: Die Huffington Post hat es tatsächlich einmal geschafft uns 20- bis 30-Jährige nicht ganz so schlecht davon kommen zu lassen. Ja, wir werden sogar den Arbeitsmarkt revolutionieren. Ich habe mich teilweise sehr wiedergefunden in dem Text.

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7-blauAber eben auch nur teilweise. Denn die HuffPo hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, mit ein paar Generation Y-Klischees nur so um sich zu werfen. Was soll dieser Mist? Wir wurden von unseren Eltern gehätschelt und wollen DESHALB wie “Premium-Kunden” behandelt werden? Weil wir den Gefällt-mir-Button “lieben” wollen wir mehr Wertschätzung im Job? Eine sehr fragwürdige Theorie. Was meint ihr?

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